Hannover – Die nächsten Ju-Jutsu-Gurtprüfungen rücken näher, und viele Sportlerinnen und Sportler nutzten jetzt die Gelegenheit, sich beim Bezirksvorbereitungslehrgang in Hannover gezielt darauf vorzubereiten. Der Lehrgang bot den Teilnehmenden eine intensive Wiederholung der Prüfungsprogramme sowie wertvolle Hinweise zur technischen Ausführung und zum Ablauf der Prüfungen.
Unter der Leitung der Prüfreferentinnen Sophie Diekholz (2. Dan) und Katharina Gundlack (3. Dan) wurden zahlreiche Techniken aus den verschiedenen Prüfungsbereichen trainiert. Neben Falltechniken, Hebeln und Würfen standen auch Kombinationen zur Selbstverteidigung sowie die korrekte Präsentation der Techniken im Fokus.
Die beiden Referentinnen vermittelten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht nur fachliches Wissen, sondern gaben auch hilfreiche Tipps für ein sicheres und selbstbewusstes Auftreten während der Prüfung. Die engagierte Atmosphäre sorgte dafür, dass sowohl erfahrene Sportler als auch Nachwuchsathleten gleichermaßen profitieren konnten.
Besonders erfreulich war die Teilnahme von Manfred Grabinski, Träger des 6. Dan, der den Lehrgang ebenfalls aktiv unterstützte und den Prüflingen mit seiner langjährigen Erfahrung zur Seite stand. Seine Anwesenheit wurde von vielen Teilnehmern als besondere Motivation empfunden.
Die Veranstalter zeigten sich mit der Resonanz sehr zufrieden. Der Lehrgang habe erneut verdeutlicht, wie wichtig eine gründliche Vorbereitung für erfolgreiche Gurtprüfungen sei. Nun blicken die Teilnehmenden motiviert und gut vorbereitet auf die anstehenden Prüfungen.
Workshop zur Konflikt- und Gewaltprävention für angehende Hundetrainerinnen am 11.04.2026 im Holler DoJo
Holle – Am 09.05.2026 fand in Holle ein besonderer Workshop statt, bei dem angehende Hundetrainerinnen praxisnah auf schwierige und potenziell gefährliche Alltagssituationen vorbereitet wurden.
Im Rahmen der Ausbildung zur Hundetrainerin beziehungsweise für die spätere Anerkennung nach §11 Tierschutzgesetz werden häufig auch Kenntnisse in sogenannten „Fremdgebieten“ erwartet. Dabei handelt es sich um Themen, die über das reine Hundetraining hinausgehen, aber im Berufsalltag wichtig sein können.
Dazu zählen beispielsweise Konfliktmanagement, Gewaltprävention, Kommunikation, Verhalten in Gefahrensituationen oder auch rechtliche Grundlagen. Solche Lehrgänge sollen Hundetrainerinnen darauf vorbereiten, auch in schwierigen oder angespannten Situationen sicher und professionell handeln zu können – etwa bei Hausbesuchen, im Umgang mit problematischen Hundehaltern oder in unübersichtlichen Alltagssituationen.
Praxisnahe Workshops aus den Bereichen Selbstverteidigung, Deeskalation und Selbstschutz können deshalb eine sinnvolle Ergänzung der Ausbildung darstellen und helfen, die persönliche Sicherheit sowie das Auftreten im Berufsalltag zu stärken.
Im Mittelpunkt standen Konflikt- und Gewaltprävention sowie sicheres Verhalten in brenzligen Situationen – Themen, die im Berufsalltag von Hundetrainerinnen zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Unter der Leitung von Trainer Tim, Träger des 3. Dan Ninjutsu sowie des 1. Dan Ju-Jutsu und selbst Hundebesitzer, wurden realitätsnahe Szenarien trainiert. Ziel des Workshops war es, die Teilnehmerinnen für Situationen zu sensibilisieren, die bei Hausbesuchen, auf Spaziergängen oder im direkten Kontakt mit fremden Personen entstehen können.
Für die Übungen wurde ein Teilnehmer des Holler Ju-Jutsu-Vereins im Gebäude positioniert, der die Teilnehmerinnen auf unterschiedliche Weise ansprach, provozierte oder unerwartete Situationen herbeiführte. Die nachgestellten Szenen orientierten sich dabei bewusst an möglichen realen Ereignissen und verlangten von den Teilnehmerinnen Aufmerksamkeit, richtiges Einschätzen der Lage sowie angemessenes Verhalten.
Neben Deeskalationstechniken und sicherer Kommunikation wurden auch Möglichkeiten zur Selbstbehauptung und zum Selbstschutz vermittelt. Die Teilnehmerinnen konnten dadurch wichtige Erfahrungen sammeln und mehr Sicherheit für ihren zukünftigen Berufsalltag gewinnen.
Trotz der körperlichen und mentalen Belastung kam auch der Spaß nicht zu kurz. Während der Übungen wurde viel gelacht, und die positive Atmosphäre sorgte dafür, dass der Workshop von allen Beteiligten als lehrreich und motivierend wahrgenommen wurde.
Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmerinnen ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme an der Fortbildung. Die Veranstalter zeigten sich mit dem Verlauf des Workshops sehr zufrieden und betonten die Wichtigkeit solcher praxisnahen Schulungen für angehende Hundetrainerinnen.
Erfolgreicher IBKMAF-Ninjutsu Prüfung und Workshop in Braunschweig
Braunschweig – Am 09.05.2026 fand in Braunschweig ein Workshop des IBKMAF statt, bei dem sich alles um Budo-Techniken für Training und Praxis drehte. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen zu erweitern und unterschiedliche Ansätze aus verschiedenen Kampfkünsten kennenzulernen.
Als Referenten standen erfahrene Budoka auf der Matte: Tim Willemsen (3. Dan Ninjutsu und 1. Dan Ju-Jutsu), Rene Pietsch (3. Dan Karate, 2. Kyu Aikido sowie Selbstverteidigungsspezialist) und Alexander Schröder (3. Dan Ninjutsu).
Im Verlauf des Workshops wurden praxisnahe Anwendungen, effektive Bewegungsabläufe sowie unterschiedliche Budo-Techniken vermittelt. Dabei lag der Schwerpunkt auf der sinnvollen Verbindung von traditionellem Training und realistischer Anwendung in der Praxis. Die Teilnehmer konnten zahlreiche Techniken direkt ausprobieren und unter Anleitung der Referenten intensiv trainieren.
Durch die unterschiedlichen Hintergründe der Referenten erhielten die Teilnehmer interessante Einblicke in verschiedene Kampfkünste und deren Herangehensweisen an Selbstverteidigung, Bewegung und Kontrolle. Besonders die Kombination aus Ninjutsu, Karate, Aikido und moderner Selbstverteidigung sorgte für ein vielseitiges und abwechslungsreiches Trainingsprogramm.
Im Rahmen der Veranstaltung fanden außerdem Gurtprüfungen im Ninjutsu nach den Richtlinien des IBKMAF statt. Die Prüflinge konnten dabei ihr Können unter Beweis stellen und zeigten solide Leistungen in den Bereichen Technik, Bewegungslehre und Anwendung.
Neben konzentrierten Trainingseinheiten kam auch der Spaß nicht zu kurz. In angenehmer Atmosphäre wurde gemeinsam trainiert, gefachsimpelt und viel gelacht. Sowohl erfahrene Kampfsportler als auch weniger erfahrene Teilnehmer konnten wertvolle Erfahrungen sammeln.
Die Veranstalter zeigten sich mit dem Verlauf des Workshops sehr zufrieden und betonten die Bedeutung solcher Lehrgänge für den Austausch zwischen verschiedenen Stilrichtungen und die persönliche Weiterentwicklung der Teilnehmer.

